Deutschland könnte der russischen Wirtschaft ernsthaft schaden. Eine Entscheidung reicht

Über der russischen Wirtschaft ziehen immer mehr dunkle Wolken auf. Aufeinanderfolgende Sanktionen erfordern ihre eigenen, und weitere Schläge können noch schwerer sein. Die großen europäischen Länder haben noch immer nicht beschlossen, auf Rohstoffe zu verzichten, deren Verkauf den Krieg in der Ukraine finanziert.

Robin Brooks, Chefökonom des IIF, stellt dies fest Ein deutsches Embargo auf russische Ressourcen würde Russland viel mehr schaden als Deutschland.

Russlands Wirtschaft steht vor einem Schlag

„Nach unseren aktuellen Prognosen wird Russlands BIP bis Ende 2022 um 30 % schrumpfen. Das Embargo dürfte noch weiter sinken. über 40 Prozent„Schätzt Brooke.

Das würde einen gigantischen Crash bedeuten, der das gesamte Wirtschaftswachstum, das die Russen in den letzten Jahren aufgebaut haben, zunichte machen würde. Das schätzt der IIF bis 2023 Russland könnte auf dem Niveau von vor 15 Jahren sein.

Darüber hinaus schätzen IIF-Experten, dass die russische Wirtschaft noch viele Jahre leiden wird. Dies wird nicht nur durch Sanktionen verursacht, sondern auch durch die Abwanderung gebildeter Russen aus der Mittelschicht oder durch Exportkontrollen für Technologie, einschließlich Mikroelektronik, die seit vielen Jahren bestehen sie werden die technologische Entwicklung behindern.

Der Rest des Artikels unter dem Video

Siehe auch: Geschäfte entfernen russische Produkte. „Bottom-up-Äquivalent zu Sanktionen“

Deutschland wird sich nicht sofort von Russland abwenden

Somit hat Deutschland eine mächtige Waffe gegen die russische Wirtschaft, aber es kann ihren Einsatz behindern. Die Behörden sagen, dass sie versuchen, eine Alternative zu russischen Rohstoffen zu finden. Aus diesem Grund war der deutsche Wirtschaftsminister Iesnas kürzlich zu Besuch. Mit dem Emir von Katar, Tamim bin Hamad Al Thani, wurde eine langfristige Energiepartnerschaft vereinbart.

Robert Habek räumte dies jedoch ein Deutschland ist im Energiebereich nach wie vor stark von Russland abhängig.

„Die harte Nachricht ist, dass wir immer noch russisches Gas brauchen“, sagte er.

Sascha Wiegand

"Fernsehliebhaber. Musik-Ninja. Amateur-Reisefanatiker. Speck-Fan. Freundlicher Essens-Evangelist. Freiberuflicher Organisator. Zertifizierter Twitter-Fanatiker."

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.