In Deutschland fordern Unternehmen Schadensersatz für Verluste aufgrund der Sanktionen gegen Russland

Die Bahnsparte von Siemens, die Siemens Mobility GmbH, und der Finanzdienstleister des Volkswagen-Konzerns, die Volkswagenbank, haben staatliche Schadensersatzklagen eingereicht. Verluste unter den Sanktionen gegen Russland gelitten.

Zuvor hatte die Bundesregierung die Angelegenheiten der beteiligten Unternehmen durch Bürgschaften gesichert Investitionsgarantien. Doch nach dem Krieg in der Ukraine wurden im Februar 2022 die Garantien zurückgezogen, was die Aktivitäten deutscher Unternehmen in Russland gefährdete. Es wird geschätzt, dass Garantien in Höhe von rund 6,8 ​​Milliarden Euro nicht mehr gewährt werden, Unternehmen können jedoch eine Entschädigung für Verluste verlangen, die während der vorherigen Garantiezeit entstanden sind.

Zweitens Geschäftseingeweihter, Siemens Mobility und Volkswagenbank sind nur zwei der Unternehmen, die Schadensersatzklagen eingereicht haben. Nach Angaben des Bundeswirtschaftsministeriums gingen bis Anfang November insgesamt 15 Entschädigungsanträge verschiedener deutscher Unternehmen ein. […]



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Meinrad Weber

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