LKW stößt in Sachsen auf Konvoi, 16 werden verletzt. An dem Unfall waren auch Tschechen beteiligt

Bei einem Verkehrsunfall am späten Sonntagabend auf der Autobahn nahe der deutschen Stadt Badgotlub nahe der tschechischen Grenze sind 16 Menschen verletzt worden. Dort prallte der Lkw ungebremst gegen eine stehende Säule. Zu den Unfallbeteiligten gehörten nach Angaben der sächsischen Polizei auch zehn Tschechen, ob sie zu den Verletzten gehören, ist jedoch noch unklar. Das Außenministerium erklärte jedoch, das Generalkonsulat in Dresden habe den Tschechen nicht kontaktiert.

Bei dem Unfall auf der Autobahn A17 von der tschechischen Grenze nach Dresden wurden 16 Menschen verletzt, drei davon schwer. Unter den Unfallbeteiligten seien auch zehn Tschechen gewesen, teilte die sächsische Polizei am Montagmorgen mit. Aber sie konnte nicht sagen, wie es ihnen ging. „„Niemand hat am Sonntag oder Montag Kontakt zum Generalkonsulat in Dresden aufgenommen“, schrieb Daniel Drakes, der Vertreter des Außenministeriums, an TN.cz.

Laut Website Sächsische Zeitung Ohne zu bremsen prallte der Lkw in eine stehende Autokolonne und beschädigte andere Autos. „Zur näheren Ursache kann ich zum jetzigen Zeitpunkt allerdings noch keine Angaben machen, außer dass der Lkw-Fahrer mit geparkten Fahrzeugen kollidierte. Insgesamt waren zehn Autos an dem Unfall beteiligt“, sagte ein Polizeisprecher.

Der Lkw, der den Unfall verursacht hat, muss ein ungarisches Kennzeichen gehabt haben. Der Alkohol- und Drogentest des Fahrers war negativ und er wurde bei dem Unfall nicht verletzt. Die Polizei wird nun die Unfallursache ermitteln. In Übereinstimmung mit TAG24-Website Die Autobahn war vorübergehend in beide Richtungen gesperrt. Der Verkehr wurde am Morgen wiederhergestellt.

Letzte Woche kollidierte in Olomouc ein Lastwagen mit einem Zug. Die Verluste belaufen sich auf mehrere zehn Millionen Kronen:

TN.cz

Meinrad Weber

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