Lufthansa schuldet dem deutschen Staat nichts

Die Lufthansa gab am Freitag bekannt, dass sie die letzte Tranche des Darlehens, das die Bundesregierung der Airline im Jahr 2020 gewährt hatte, zurückgezahlt hat. Damit kann die Bundesregierung 14 % der Anteile der Airline über einen Zeitraum von höchstens Oktober 2023 verkaufen.

Die Zahlung sei „deutlich früher als geplant“ erfolgt, heißt es in einer Mitteilung der Lufthansa den Betrieb im Laufe des Jahres 2021 wieder aufnehmen und zu der Erfolg der Kapitalerhöhung im September und Oktober dieses Jahres.

Die vorzeitige Auflösung des Deutschen Wirtschaftsstabilisierungsfonds, der dem Unternehmen 9 von 3,8 Mrd Vertrauen in das Unternehmen“, heißt es in der Erklärung.

Lufthansa hat an diesem Freitag im Zusammenhang mit einer zweiten stimmrechtslosen Übernahme durch den deutschen Staat einen Darlehensfonds in Höhe von 1 Milliarde Euro gezahlt, bei dem sie ohne Haftung gegenüber anderen Gläubigern in das Kapital des Unternehmens eingetreten ist.

Bis Oktober hatte die Fluggesellschaft bereits ihren ersten stillschweigenden Anteil von 1,5 Milliarden Euro liquidiert. Und im Februar hatte sie einen 1-Milliarden-Euro-Kredit an die deutsche Förderbank KfW zurückgezahlt.

„Damit sind alle deutschen Bundesdarlehen und stimmrechtslosen Aktien inklusive Zinsen zurückgezahlt“, teilte das Unternehmen mit.

Diederick Beitel

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